Gemeinschaftsarbeit

Ich habe Murray leider nicht persönlich kennengelernt, aber das scheint ein sehr praktisch veranlagter Mensch zu sein…

Ich vermute übrigens, dass der Schotter nicht nur eine nette Aufmerksamkeit ist gegenüber dem doofen Touristen, der doch tatsächlich vergessen hat, seine teuren Sneaker gegen Wanderschuhe zu tauschen, sondern auch den Wald schützt, weil der doofe Tourist keine neuen Wege anlegt, während er versucht den Schlamm zu umgehen.

Und so sieht das dann aus, wenn Murrays Idee funktioniert…

Im Te Urewera National Park wurden die Wege übrigens nicht von Murray, sondern von Schülern einer Secondary School angelegt. Eine nicht zu verachtende Alternative, finde ich (alle, die eine 8. Klasse unterrichten oder/und ein pubertierendes Kind zu Hause haben, werden verstehen, was ich meine).

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